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Neuigkeiten


22.11.2017

Keitzer bestätigen für das Wonnemond

KEITZER sind besonders und deshalb genau richtig für das Line Up 2018. Grindcore bis Death Metal in Perfektion!

19.11.2017

Schwedens neue Death Metal Formation in Spitzenbesetzung - THE LURKING FEAR - schwärzen das Line Up heftig ein.

16.11.2017

Hardcore aus den Straßen Berlins
PROTECTION OF HATE sind genau das, was die meisten von euch nicht unter Hardcore erwarten. Überzeugt euch selbst auf dem Wonnemond-Festival!

14.11.2017

INCARCERATION auf dem Wonnemond-Festival
Der Durst nach Old School Death Metal wird mit INCARCERATION gestillt! Sichert euch eure Karten zum "Early Bird" Preis von 35,- € bis zum 31.12.2017.

13.11.2017

Ab heute startet der Kartenvorverkauf für das Wonnemond-Festival 2018. Bis 31.12.2017 könnt ihr das "Early Bird"-Ticket in unserem Ticketshop, zum Preis von 35,- € erwerben, ab 01.01.2018 kostet es dann 45,- €.
Und den Anfang im Line Up für 2018 machen keine Geringeren als EVOCATION aus Schweden! Sichert euch jetzt schon eure Karten für das wohl beste Männertags-Wochenende des Jahres!

28.06.2017

Wir gehen in die Vorbereitungen für das Wonnemond-Festival 2018. Die Bilder vom Wonnemond-Festival 2017 findet ihr hier

Wonnemond-Festival


Eingebettet in den Wonnemonat Mai ist das WONNEMOND-Festival die erste Freiluftveranstaltung des Jahres in der Region Ostsachsen. Malerisch, so wie eben der Frühlingsmonat die Sinne zu vernebeln mag, ist auch die Landschaft, in die das jährlich stattfindende Ereignis eingepflanzt ist: In den Bergen an der Grenze zum böhmischen Lande, an den Toren zur Sächsischen Schweiz thront der, nun ja, Wonnemond. Besucher wie auch Musiker erwärmen sich stets am Blick in die Weiten der Ferne, auch wenn die Launen der Natur für so manch kühle Stunde sorgen sollten. Aber das WONNEMOND ist eben keine Veranstaltung für verschmuste Spitzendeckchen und weichgestreichelte Hühnerfrüchte, sondern für Zeitgenossen, die es wagen, das Brot auch mal ohne Butter zu sich zu nehmen.

Ganz diesem Kerngedanken folgend richtet sich auch das Programm der auf drei Konzert-Tage gewachsenen Veranstaltung aus: Seit 2011 der Startschuss zum ersten Open Air fiel, ist der einst zarte Spross zu einem immer stattlicher werdenden Hünen herangewachsen, der sich nunmehr fast ausschließlich der schweren Gitarrenmusik hinzugeben gedenkt. Zur Folge hat dies, dass mit dem anstehenden, bereits achten Festival, wie schon in der 2017er Ausgabe, keine Gefangenen mehr durchgefüttert werden, sondern schwerstes Metall und Artverwandtes in seinen zahlreichen Facetten und Erscheinungen genügend Raum für Schall und Hall finden. Hier trifft lokaler Untergrund auf internationale Hochkaräter, hier wird, ganz dem Klischee entsprechend, Erzschmelze zu rostfreiem Edelstahl geschmiedet, Hausmacher Wurschtbrühe in Hartwurst verwandelt und feingeistiges Gesülze mit dezibelgefütterten Standpauken beantwortet.

Das WONNEMOND ist spätestens jetzt, nach den ersten sieben Durchläufen, eine Institution, die, wenn man über Ostsachsen und das Absterben der Kultur im ländlichen Raum spricht, nicht übersehen werden kann und darf, es sei denn, die rosarote Schlagerbrille lässt darüber sinnieren, welche Refrains zur Verschleppung potentieller Körperflüssigkeitsaustauschpartner unter die mit gelben Tupfen versetzte lila Kuscheldecke am treffsichersten sind.